Vigl, Karl H.

Vigl Karl HGeboren am 6. Mai 1939 in Lengmoos / Ritten

Karl H. Vigl wurde am 06. 05. 1939 in Lengmoos/Ritten geboren. Der Familientradition folgend ergriff er den Lehrerberuf. Studien absolvierte er in Musiktheorie bei A. Mascagni, H. Badings, H. Herrmann und H. Degen sowie in der Zwölftontechnik bei R. Leibowitz. Karl H. Vigl leitete die Chöre von Tiers, Gries, Meran, Leifers, Bozen, Tramin, Goldrain, Neumarkt, und dirigierte die Musikkapellen von Tiers, Sarnthein und Branzoll. Von 1963 bis 1978 war er Bundeschorleiter im Südtiroler Sängerbund. In dieser Funktion bemühte er sich besonders um die Verwirklichung des „Cantare et sonare“ – Gedankens. Von 1980 bis 1996 war er Leiter der Musikfachgruppe im Südtiroler Künstlerbund. Seit 1988 gehört Karl H. Vigl dem Präsidium der IGEB (Internationale Gesellschaft zur Erforschung der Blasmusik) an, seit 2000 bekleidet er die Funktion als Vize-Präsident. Bekannt wurde Karl H. Vigl vor allem als Rezensent, Publizist und freier Mitarbeiter der Programmabteilung im RAI-Sender Bozen für E-Musik. Seine Kompositionen sind vorwiegend der Praxis zugedacht. Vigl ist gefragter Referent bei Kongressen und schreibt wissenschaftliche Abhandlungen über die Tiroler Blasmusikgeschichte, z. B. in der „Alta-Musica“ – Reihe der IGEB.

Werkverzeichnis:

Werkverzeichnis-Vigl-Karl-H.

 

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